DIGITALES LERNEN – Österreich verliert international den Anschluss an die Bildungselite hat aber ein enormes Potential in seinen Schulen. Die Alpenrepublik ist eines der fortschrittlichsten Länder in Europa allerdings hat es im Bereich der Digitalisierung der Bildung Nachholbedarf. Insbesondere WLAN Hotspots sind in Schulen bisher quasi nicht existent.

Das Land ist laut der EU-Kommission und dem Digital „Inclusion and Skills“ in the EU im Bereich digitale Kompetenzen nur Mittelmaß. Dänemark, Schweden und Holland laufen den Österreichern den Rang ab.

„Digitale Medien sind längst Teil unseres Alltags und bestimmen annähernd alle Bereiche unserer Gesellschaft. Digitale Kompetenz, also der richtige Umgang mit modernen Technologien, wird dabei immer mehr zur Grundlagenkompetenz“, erklärt Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin. Insbesondere im Bildungsbereich sieht das Land Chancen sich in die Bildungsspitze vorzukämpfen. Man will raus aus der analogen Kreidezeit in den Klassenzimmern und hinein in die digitale Welt. Ein wesentlicher Aspekt ist die Zukunft der Kinder. Schülerinnen und Schüler sollen die Chancen für einen gelungenen Bildungs- und Berufsweg mitgeben werden.

Hierbei gibt es die Schwerpunkte digitales Schulbuch und Vernetzung der Schule. Nicht zuletzt bringen neuen Lernmittel eine ganz eigene Dynamik in den Unterricht. Aus Umfragen ist die Bereitschaft zur Verwendung auf Schüler- und Lehrerseite ungebrochen groß. Neben pädagogischen Innovation setzt die Digitalisierung neue Motivation bei den Lernenden frei.

  • 84% der ÖsterreicherInnen ein sehen in der Kombination aus digitalem Medien und analogen Büchern einen deutlichen Vorteil.
  • 66% von Ihnen sagen, dass Kinder es später einfacher im Berufsleben haben werden.
  • Eine Überforderung mit Einsatz der digitalen Lernmittel dagegen nur 22%.

Aus dem Grund will Österreich die Digitalisierung der Schulen stark vorantreiben. Bis zum Jahre 2020 soll Tempo in die Schulen kommen. Ein Grundbaustein ist Highspeed-Internet und WLAN für jede Schule. Der Startschuss der Digitalisierung ist gesetzt. Beispielsweise hat die Stadt Linz 2.8 Millionen Euro für die Modernisierung durch Verkabelung und WLAN für die Schulen bereitgestellt.

Neben dem Fokus auf digitalem lernen ist besonders wichtig das soziale lernen in der Gruppe. Das bedeutet, dass es zu keiner Vereinsamung der Schüler/innen durch den Einsatz von digitalem Lernmaterialen kommt.

DIGITALE LERNMITTEL AUF DEM VORMARSCH

Technisches Know-How für die Umsetzung

Sobald Bildungsträger sich für die Vernetzung der Schule entschieden haben geht es um die Auswahl der richtigen Partner. In der Planung, Organisation, Umsetzung, Betreuung und Nachbereitung ist die Wirelessmaxx – drahtlose kompetenz GmbH ist ein spezialisierter Dienstleister der langjährige Erfahrung mit Netzwerkstrukturen hat. Sie haben das technische Know-how und die Infrastruktur, um flexible, stationäre WLAN-Lösungen mit sehr hoher Leistungsfähigkeit für Bildungsträger, Hotels, zu realisieren.

Informieren sie sich jetzt.

Bundesministerium für Familien und Jugend (09/2015): Digitales Schulbuch: Die Schule der Zukunft schon heute erleben. Link

Bundesministerium für Familien und Jugend (04/2016): Erfahrung zeigt: Digitale Unterrichtsmittel und soziales Lernen sind keine Gegensätze. Link

Nimmervoll, Lisa (11/2015): Reform: Bildungskompass ab 3,5 Jahren, WLAN und Bildungsdirektionen in Ländern. Link

Wendler, Lisa (04/2016):  Microsoft Showcase Schule geht neue Wege beim digitalen Lernen. Link

Informieren sie sich bei uns welche WLAN / WiFi Lösungen in ihrer Bildungsstätte am besten geeignet ist.